Datenschutzerklärung

Stand: 13. Oktober 2026

Peakova plant dein Training. Dafür verarbeitet die Anwendung Daten, die viel über dich aussagen: wann du unterwegs bist, wo du fährst und läufst, wie dein Puls dabei reagiert. Diese Erklärung sagt dir, was gespeichert wird, warum, wie lange und wer es außer uns zu sehen bekommt.

1. Verantwortlicher

blackforestbytes GmbH

Hauptstraße 109, 77736 Zell am Harmersbach, Deutschland

Telefon: +49 (0)157 58165903
E-Mail: info@blackforestbytes.de

Vertretungsberechtigt sind Armin Benz und Mike Schwörer. Weitere Angaben stehen im Impressum.

2. Welche Daten wir verarbeiten

Konto

Name, E-Mail-Adresse und dein Passwort. Das Passwort speichern wir nicht im Klartext, sondern als bcrypt-Hash; wir können es nicht lesen. Zur Bestätigung deiner Adresse und zum Zurücksetzen eines vergessenen Passworts legen wir jeweils einen befristeten Token ab, von dem nur ein SHA-256-Hash in der Datenbank steht. Setzt du dein Passwort über den zugesandten Link neu, gilt deine Adresse damit auch als bestätigt. Dazu der Zeitpunkt deiner Einwilligung in die Verarbeitung der Gesundheits- und Standortdaten und die Fassung dieser Erklärung, auf die sie sich bezog.

Jede erteilte Einwilligung halten wir zusätzlich als eigenen Eintrag fest, mit Zeitpunkt, Fassung und dem Anlass (bei der Anmeldung oder später nachgeholt). Das ist der Nachweis, zu dem Art. 7 Abs. 1 DSGVO uns verpflichtet. Er bleibt auch dann stehen, wenn wir dich wegen wesentlicher Änderungen erneut um deine Einwilligung bitten: Sonst ließe sich später nicht mehr belegen, worin du vorher eingewilligt hattest.

Trainingsprofil

Sportart, Trainingsziel, Erfahrungslevel, gewünschter Wochenumfang, dein Zeitbudget je Wochentag, bei Sportart „Beides" die gewünschte Aufteilung zwischen Rad und Laufen und die gewünschte Zahl an Krafteinheiten je Woche. Läufst du, zusätzlich die Angabe, wo du läufst (Straße und Bahn, gemischt, Trail und Gelände). Freiwillig zusätzlich: Geburtsjahr, Geschlecht, FTP (Schwellenleistung), Schwellenpace (Laufen), Schwellenleistung beim Laufen, maximale Herzfrequenz, Ruhepuls und Körpergewicht, dazu die Zeitpunkte deiner letzten Leistungstests je Sportart. Änderst du einen dieser sechs Werte (FTP, Schwellenleistung Laufen, Schwellenpace, maximale Herzfrequenz, Ruhepuls, Körpergewicht), speichern wir zusätzlich den bisherigen Wert samt dem Tag, ab dem der neue gilt. Das ist keine zusätzliche Erhebung, sondern derselbe Wert mit einem Datum: Die Belastung einer Einheit wird gegen deine Schwelle gerechnet, und nur so bleibt sie die, die an ihrem Tag galt. Beim Körpergewicht geht es um dasselbe an anderer Stelle: Ein Ziel auf das Leistungsgewicht in Watt je Kilogramm teilt deine Schwellenleistung durch dein Gewicht, und ohne den Verlauf stünde dort für jeden vergangenen Monat dein heutiges. Vom Gewicht speichern wir dabei keine Reihe deiner Wägungen: Ein Eintrag entsteht erst, wenn dein Gewicht sich um mindestens ein Kilogramm vom letzten gespeicherten Eintrag unterscheidet. Diesen Verlauf siehst du in den Einstellungen und kannst jeden Eintrag einzeln löschen. Nutzt du die zyklusbasierte Planung, speichern wir außerdem die Tage, an denen eine Periode begonnen hat, samt der Zahl der Blutungstage und der Angabe, woher der Eintrag kam (von dir eingetragen oder aus Apple Health beziehungsweise Health Connect gelesen), dazu deine Zykluslänge und die Angabe, ob du hormonell verhütest. Aus den Abständen dieser Tage errechnen wir deine Zykluslänge, statt sie zu schätzen. Jeden einzelnen Eintrag und alle Angaben kannst du in den Einstellungen jederzeit wieder entfernen; Einträge, die älter als 18 Monate sind, löschen wir von selbst, weil sie für die Planung nichts mehr beitragen. Meldest du dich krank, speichern wir das Datum, bis zu dem du voraussichtlich ausfällst. Dazu dein gewähltes Farbschema (dunkel oder hell), damit die Oberfläche auf jedem deiner Geräte gleich aussieht; diese Angabe geht nicht an die KI.

Wettkämpfe

Trägst du Wettkämpfe ein, speichern wir Datum, Name, Sportart, deine Priorität und freiwillig Distanz, Höhenmeter, dein Ziel (Ankommen oder eine Zielzeit) und einen Hinweis. Nach dem Wettkampf kannst du freiwillig deine gelaufene Zeit nachtragen und angeben, ob es ein voller Versuch war; aus zwei solchen Ergebnissen rechnen wir aus, wie stark deine Zeit mit der Distanz wächst, und benutzen das für die Vorhersage deiner Leistungsziele. Diese Angaben gehen mit in die Anfrage an Anthropic, weil die KI den Formaufbau darauf ausrichtet. Du kannst jeden Eintrag auf der Seite „Trainingsplan“ wieder entfernen.

Leistungsziele

Trägst du Leistungsziele ein (etwa eine Laufdistanz in einer Zielzeit oder ein Leistungsgewicht in Watt je Kilogramm), speichern wir die Zielart, die Sportart, die Zielwerte, bei einem Laufziel freiwillig die Höhenmeter der Strecke und freiwillig einen Wunschtermin. Diese Angaben gehen mit in die Anfrage an Anthropic, zusammen mit dem Stand, den wir daraus und aus deinen Leistungswerten errechnen, denn die KI richtet Umfang und Inhalte darauf aus. Du kannst jedes Ziel auf der Seite „Trainingsplan“ wieder entfernen.

Feste Termine

Trägst du feste wöchentliche Termine ein (etwa einen Lauftreff), speichern wir Wochentag, Name, Sportart, Dauer und freiwillig den üblichen Inhalt. Diese Angaben gehen mit in die Anfrage an Anthropic, weil die KI den Termin als Einheit einplant und die restliche Woche darum baut. Du kannst jeden Eintrag in den Einstellungen unter „Trainingsplan“ wieder entfernen.

Abwesenheit

Trägst du einen Zeitraum ein, in dem du nicht trainierst (etwa Urlaub), speichern wir nur die beiden Tage, also Beginn und Ende. Einen Grund erheben wir dafür ausdrücklich nicht, und es gibt auch kein Feld dafür: Der Zeitraum sagt der Planung, dass an diesen Tagen nichts stattfindet, und mehr braucht sie nicht. Die beiden Daten gehen mit in die Anfrage an Anthropic, denn die KI plant diese Tage als Ruhetage und liest eine zurückliegende Abwesenheit als Erklärung für die Lücke in deinem Belastungsverlauf. Du kannst jeden Zeitraum auf der Seite „Trainingsplan“ wieder entfernen.

Dauerhafte Hinweise

Du kannst der Planung dauerhafte Hinweise mitgeben, etwa dass du Intervalle auf der Rolle schlecht verträgst oder dass du derzeit nicht bergab laufen sollst. Wir speichern den Satz, den du einträgst oder im Gespräch mit Peakova bestätigst, dazu den Zeitpunkt, eine Frist, falls du eine setzt, und ob der Satz aus dem Gespräch stammt. Er geht bei jeder Planung an Anthropic, denn er ist genau dafür da. Schreibt Peakova ihn im Gespräch, formuliert sie, was für die Planung folgt, und nicht deine Vorgeschichte; bestätigen musst du ihn vorher. Steht darin eine Beschwerde, ist das ein Gesundheitsdatum (Abschnitt 3). Du siehst alle Hinweise in den Einstellungen unter „Trainingsplan“ und kannst sie dort verlängern und löschen.

Trainingseinheiten

Zu jeder Einheit: Startzeitpunkt, Dauer, Distanz, Höhenmeter, Kalorien sowie, soweit aufgezeichnet, Herzfrequenz, Leistung, Trittfrequenz, Geschwindigkeit und Temperatur. Dazu die GPS-Spur und die Messreihen über den Verlauf der Einheit, die Bestwerte je Zeitfenster und der Name der importierten Datei. Von hochgeladenen Dateien speichern wir einen Hash, um dieselbe Datei nicht zweimal einzulesen. Bewertest du eine Einheit, speichern wir zusätzlich dein Belastungsempfinden auf einer Skala von 1 bis 10. Die Angabe ist freiwillig und lässt sich jederzeit wieder entfernen.

In der App aufgezeichnete Einheiten

Startest du in der App eine Aufzeichnung, liest sie den Standort deines Telefons und bildet daraus die Strecke: Ortszeit, Breite, Länge und Höhe im Sekundentakt, dazu die daraus errechneten Werte (Distanz, Höhenmeter, Geschwindigkeit). Gelesen wird der Standort ausschließlich, solange eine Aufzeichnung läuft, und nur nach deiner Freigabe im Betriebssystem; du kannst sie dort jederzeit widerrufen. Weil eine Ausfahrt mit dem Telefon in der Tasche stattfindet, läuft die Aufzeichnung dabei auch bei gesperrtem Bildschirm und im Hintergrund weiter. Beide Systeme zeigen das an, solange es geschieht: Android mit einer Mitteilung, iOS mit einem Pfeil in der Statusleiste. Sie endet, wenn du sie in der App beendest, und nur dann.

Hast du einen Bluetooth-Sensor gekoppelt (Pulsgurt, Leistungsmesser oder Trittfrequenzsensor), liest Peakova während der Aufzeichnung zusätzlich seine Messwerte: Herzfrequenz, Leistung in Watt und Trittfrequenz. Gesucht wird nach Sensoren nur, wenn du es im Bildschirm Sensoren anstößt; verbunden wird beim Start einer Aufzeichnung und getrennt, sobald du sie beendest. Welche Geräte gekoppelt sind, steht ausschließlich auf deinem Telefon und wird nicht zu uns übertragen. Die Messwerte gehen als Messreihen der Einheit denselben Weg wie die Strecke, also erst beim Speichern. Die Aufzeichnung liegt zunächst allein auf deinem Telefon und wird erst zu uns übertragen, wenn du sie speicherst. Beendest du sie und verwirfst sie, verlässt sie das Gerät nicht. Solange eine Aufzeichnung nicht gespeichert ist, bleibt sie als Datei in der App liegen, damit sie ein Absturz oder ein fehlender Empfang nicht vernichtet; nach dem Speichern oder Verwerfen wird die Datei gelöscht. Übertragene Aufzeichnungen sind danach gewöhnliche Trainingseinheiten und lassen sich einzeln und mit dem Konto löschen.

Apple Health und Health Connect

Richtest du den Apple-Health-Zugang ein, vergeben wir einen Zugangsschlüssel, mit dem sich dein iPhone bei uns ausweist. Von ihm steht nur ein SHA-256-Hash in der Datenbank, den Schlüssel selbst können wir nicht lesen. Dazu merken wir uns, wann zuletzt etwas angekommen ist und ob es ein Kurzbefehl oder eine Datei war, damit du in deinem Profil siehst, ob die Einrichtung funktioniert. Wir fragen bei Apple nichts ab und haben keinen Zugriff auf deine Health-Daten: Die Übertragung geht allein von deinem Gerät aus, und es schickt nur die Einheiten, die dein Kurzbefehl mitgibt. Den Zugang kannst du in deinem Profil jederzeit entfernen; der Schlüssel gilt dann nicht mehr.

In der App brauchst du diesen Schlüssel nicht: Sie ist angemeldet und weist sich mit ihrer Sitzung aus. Gibst du ihr in iOS den Zugriff auf Apple Health frei, liest sie deine Trainingseinheiten samt Pulsverlauf, der aufgezeichneten Strecke (also Standortdaten) und, soweit aufgezeichnet, Leistung, Trittfrequenz und Geschwindigkeit; hast du eine Einheit auf der Uhr bewertet, auch dieses Belastungsempfinden. Sie schickt das an uns, beim ersten Mal die Einheiten der letzten 30 Tage und danach die neu hinzugekommenen. Das geschieht beim Öffnen der App von selbst, damit du nicht daran denken musst. Wir fragen auch hier bei Apple nichts ab, die Übertragung geht allein von deinem Gerät aus. Die Freigabe erteilst du in iOS und kannst sie dort in der App Health jederzeit widerrufen; ohne sie liest die App nichts.

Hast du die Apple Watch und darauf Peakova, fragt die Uhr beim ersten Start zusätzlich die Berechtigung, Trainings in Apple Health zu sichern. Wir sichern dort nichts: Die Uhr zeigt nur an, was auf dem Telefon läuft, und watchOS beendet jede App, sobald du das Handgelenk senkst, solange sie keine laufende Trainingssitzung hat. Genau diese Sitzung ist der Zweck der Berechtigung, und sie schreibt weder eine Einheit noch einen Messwert in Apple Health. Verweigerst du sie, funktioniert alles wie zuvor, die Anzeige auf der Uhr wird nur zwischendurch beendet.

Mit derselben Freigabe liest die App dein Gewicht und deinen Ruhepuls, und zwar die Tageswerte der letzten 30 Tage. Beide Werte gibt es in deinem Profil längst; aus ihnen entstehen deine Watt pro Kilogramm und deine Pulsbereiche, und eine alte Angabe verschiebt damit deine ganze Auswertung. Gespeichert wird davon nicht der Verlauf, sondern nur der Wert, der gilt: beim Gewicht die jüngste Messung, beim Ruhepuls der mittlere Wert der letzten zwei Wochen, dazu jeweils der Zeitpunkt, aus dem er stammt. Den brauchen wir, um zu entscheiden, ob deine eigene Eingabe neuer ist als der gemessene Wert; ist sie es, bleibt sie stehen. Ändert sich dein Ruhepuls, rechnen wir die gespeicherte Belastung deiner bisherigen Einheiten neu, weil sie auf ihm beruht. Beides kannst du in den Einstellungen jederzeit überschreiben oder löschen.

Ebenfalls getrennt und nur auf deinen Wunsch liest die App deine Erholungswerte: Schlaf, Herzfrequenzvariabilität und Ruhepuls, jeweils als Wert je Tag. Das ist eine eigene Entscheidung und nicht Teil der Freigabe für deine Trainingseinheiten: Du schaltest es im Profil der App ein, und erst danach fragt iOS nach dem Zugriff. Vom Schlaf speichern wir zusätzlich, wie sich die Nacht auf Tiefschlaf, REM- und Kernschlaf verteilt hat, wie lange du dabei wach warst und wann sie begonnen und geendet hat. Die einzelnen Messungen einer Nacht speichern wir nicht, sondern nur diese Summen je Nacht, und wir behalten sie 180 Tage; was älter ist, löschen wir von selbst, weil es für die Planung nichts mehr beiträgt. Daraus rechnen wir zwei Dinge: den Abstand jedes Tages zu deinem eigenen Normal der letzten vier Wochen, und, sobald genug Einheiten bewertet sind, wie stark dein Belastungsempfinden an diesen Werten hängt. An Anthropic geht nur dieses Ergebnis, also der Abstand zum eigenen Normal und der gemessene Zusammenhang, nie eine Liste deiner Nächte. Schaltest du die Funktion wieder aus, löschen wir die gespeicherten Tageswerte sofort mit. Alles andere, was Apple zum Schlaf führt, lesen wir nicht: keine Atemstörungen, keine Herzfrequenz im Schlaf, keine Temperatur.

Getrennt davon liest die App auf deinen Wunsch den Beginn deiner Periode aus Apple Health, damit du ihn nicht monatlich nachtragen musst. Das ist bewusst eine eigene Entscheidung und nicht Teil der Freigabe für deine Trainingseinheiten: Du schaltest es in den Einstellungen unter „Trainingsplan“ beziehungsweise im Profil der App ausdrücklich ein, und erst danach fragt iOS nach dem Zugriff auf die Zyklusprotokollierung. Gelesen wird allein die eingetragene Blutungsstärke, und daraus entstehen bei uns der erste Tag und die Dauer jeder Periode. Alles andere, was Apple zum Zyklus führt, lesen wir nicht: keine Symptome, keine Temperatur, keine Ovulationstests, keine Angaben zu Verhütung, Schwangerschaft oder sexueller Aktivität. Beim ersten Mal liest die App die letzten zwölf Monate, danach nur noch, was neu hinzugekommen ist oder sich geändert hat. Du kannst die Freigabe jederzeit wieder ausschalten; wir hören dann sofort auf zu lesen. Die schon gespeicherten Einträge entfernst du in denselben Einstellungen, einzeln oder alle zusammen.

Auf einem Android-Gerät heißt der Gesundheitsspeicher Health Connect, und dort gilt alles Vorstehende mit drei Unterschieden. Erstens der Umfang: Gelesen werden deine von dir gestarteten Trainingseinheiten samt Pulsverlauf und, soweit aufgezeichnet, Leistung, Trittfrequenz, Geschwindigkeit, Distanz, Höhenmetern und Kalorien (automatisch erkannte Bewegung und Spaziergänge lässt die App weg), dein Gewicht, dein Ruhepuls und, wenn du sie einschaltest, deine Schlafdauer, deine Herzfrequenzvariabilität und die eingetragene Blutungsstärke, beim Schlaf ebenso seine Phasen und deine Schlafenszeiten. Die GPS-Spur einer Einheit lesen wir dort nicht: Health Connect gibt sie nur nach einer eigenen Nachfrage je Einheit heraus, und die stellen wir nicht. Kommt dieselbe Einheit zusätzlich über Strava oder als Datei, führen wir beide zusammen, statt sie doppelt zu zählen: Was der ersten Fassung fehlt, etwa die Strecke oder die Leistung, ergänzt die zweite. Zweitens die Länge der Historie: Health Connect gibt uns nur die 30 Tage vor deiner Freigabe heraus und danach alles Neue, wir lesen also zunächst weniger weit zurück als auf einem iPhone. Drittens die Herzfrequenzvariabilität: Health Connect führt sie als RMSSD, Apple Health als SDNN, das sind verschiedene Zahlen für dieselbe Sache. Wir vergleichen sie ausschließlich mit deinem eigenen Normal der letzten vier Wochen und bewerten nie den Absolutwert; wechselst du das Telefon, führen wir dieses Normal je Quelle getrennt, du musst dafür also nichts tun. Die Freigabe erteilst und widerrufst du in Health Connect, nicht bei uns, und jeder der Bereiche ist dort eine eigene; Trainingseinheiten, Gewicht und Ruhepuls fragt die App zusammen an, Erholungswerte und Zyklusdaten je für sich. Nicht gelesen wird auch hier alles Übrige: keine Symptome, keine Temperatur, keine Ovulationstests, keine Angaben zu Verhütung, Schwangerschaft oder sexueller Aktivität, keine Atemstörungen und keine Herzfrequenz im Schlaf.

Pläne und Rückmeldungen

Die von der KI erstellten Wochenpläne samt einzelnen Einheiten, ob du eine Einheit als erledigt markiert hast, und gemeldete Ausfälle mit dem Grund (keine Zeit, müde, krank).

Feedback

Schickst du uns eine Rückmeldung zur Anwendung, speichern wir die gewählte Art (Wunsch, Fehler, Sonstiges), deine Überschrift, deinen Text, den Zeitpunkt und die Seite, von der aus du abgeschickt hast. Dazu den Bearbeitungsstand, unsere Antwort und den Zeitpunkt der letzten Benachrichtigung. Wir können dir zum Stand deiner Rückmeldung eine E-Mail schreiben, etwa wenn sie umgesetzt ist oder wenn wir eine Rückfrage dazu haben; wir tun das nur zu deiner eigenen Rückmeldung und nie zu Werbezwecken. Deine Rückmeldungen stehen mit ihrem Stand auf der Seite „Feedback“. Löschst du dein Konto, werden sie mit gelöscht.

Chat mit Peakova

Deine Fragen und die Antworten der KI, damit du eine Unterhaltung später fortsetzen kannst. Unterhaltungen, die 90 Tage nicht angefasst wurden, löscht die Anwendung selbst.

Nutzung der KI

Zu jedem KI-Aufruf protokollieren wir Zeitpunkt, verwendetes Modell, Anzahl der verarbeiteten Token, geschätzte Kosten, Laufzeit und einen etwaigen Fehler. Diese Zeilen dienen der Kostenkontrolle und dem Erkennen von Missbrauch. Statt deiner Adresse steht darin nur ein Pseudonym deines Kontos. Löschst du dein Konto, bleiben die Zeilen mit diesem Pseudonym erhalten; auf dich zurückführen lassen sie sich dann nicht mehr.

Technische Daten

Beim Aufruf der Seite fallen technisch notwendige Verbindungsdaten an, wie sie jeder Webserver benötigt (unter anderem deine IP-Adresse). Diese Verbindungsdaten werden nicht zu Profilen zusammengeführt und nicht für Auswertungen genutzt.

Fehlerprotokoll der App

Stürzt die App ab oder scheitert der Abgleich mit dem Server, schreibt sie eine Zeile mit dem Zeitpunkt, der Fassung der App, dem Gerätemodell, der Version des Betriebssystems, der Kennung deines Kontos und der Meldung selbst: bei einem Absturz die Stelle im Programm, bei einem gescheiterten Abgleich der Name des Vorgangs und der Fehlercode des Servers. Diese Zeilen entstehen zuerst auf deinem Gerät und bleiben dort; hinaus gehen sie erst, wenn etwas schiefgegangen ist, und dann an Bugfender (Abschnitt 5). Im gewöhnlichen Betrieb sendet die App nichts. Dein Name, deine E-Mail-Adresse, deine Trainings- und Gesundheitsdaten und deine GPS-Spuren stehen nie darin. Das Protokoll gibt es nur in der App und nicht auf der Website.

3. Gesundheits- und Standortdaten

Herzfrequenz, Gewicht, Ruhepuls, Schlafdauer und Herzfrequenzvariabilität, eine Krankmeldung, ein dauerhafter Hinweis, in dem eine Beschwerde steht, sowie deine Angaben zum Menstruationszyklus und zur hormonellen Verhütung sind Gesundheitsdaten im Sinne von Art. 9 DSGVO und damit besonders geschützt. GPS-Spuren sagen außerdem, wo du unterwegs bist, oft beginnend an deiner Wohnadresse. Das gilt für eine Spur aus einem Gerät oder einer Datei genauso wie für eine, die die App selbst aufgezeichnet hat. Dein Geschlecht gehört ausdrücklich nicht dazu: Art. 9 zählt die besonderen Kategorien abschließend auf, und das Geschlecht steht nicht darunter. Es ist eine freiwillige Angabe deines Trainingsprofils (Abschnitt 1), entscheidet allein darüber, ob wir dir die zyklusbasierte Planung anbieten, und geht nie an die Claude-API.

Wir verarbeiten diese Daten allein, um deine Auswertungen und deinen Trainingsplan zu erstellen. Grundlage ist deine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO, die du bei der Registrierung erteilst; bestehende Konten holen sie einmalig nach. Wir halten dazu den Zeitpunkt und die Fassung dieser Erklärung fest, weil wir die Einwilligung nachweisen müssen. Ändert sich der Wortlaut wesentlich, etwa weil eine neue Datenkategorie dazukommt, bitten wir dich erneut darum; die bisherige Einwilligung bleibt dabei als Nachweis bestehen. Du kannst sie jederzeit widerrufen, indem du die betreffenden Angaben oder dein Konto löschst oder uns schreibst; ohne diese Daten lässt sich ein Training allerdings nicht auswerten. Alle Angaben außer Sportart, Ziel, Level und Zeitbudget sind freiwillig; ohne sie plant die KI anhand des Belastungsempfindens statt anhand von Watt und Puls.

4. Rechtsgrundlagen

  • Konto, Login und alle Funktionen der Anwendung: Erfüllung des Nutzungsvertrags, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
  • Gesundheitsbezogene Angaben und GPS-Spuren: ausdrückliche Einwilligung, Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO.
  • E-Mail-Bestätigung, Protokoll der KI-Aufrufe, Fehlerprotokoll der App, Benachrichtigung über neue Registrierungen und Abwehr von Missbrauch: berechtigtes Interesse an einem sicheren und bezahlbaren Betrieb, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
  • Rückmeldungen, die du uns schickst, samt Antwort per E-Mail: berechtigtes Interesse an der Verbesserung der Anwendung, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Du entscheidest selbst, ob und was du uns schreibst.

5. Empfänger

Wir geben deine Daten nicht zu Werbezwecken weiter und verkaufen sie nicht. Weitergeben müssen wir sie dort, wo eine Funktion es erfordert:

Anthropic (Claude), USA

Für die Planerstellung und den Chat mit Peakova senden wir eine Zusammenfassung deiner Daten an die Claude-API: Sportart, Ziel, Level, Zeitbudget, deine gewünschte Aufteilung zwischen Rad und Laufen, die gewünschte Zahl an Krafteinheiten je Woche, deine Angabe, wo du läufst, deine hinterlegten Leistungswerte, dein Körpergewicht und das daraus errechnete Leistungsgewicht in Watt je Kilogramm, die daraus errechneten Trainingsbereiche, Alter (sofern angegeben), Fitness, Ermüdung und Form samt ihrem Verlauf der letzten Wochen, deine gemessenen Bestwerte je Zeitfenster, deine eingetragenen Wettkämpfe (Datum, Name, Sportart, Priorität, die freiwilligen Angaben dazu und, bei einem absolvierten Wettkampf, deine gelaufene Zeit), deine Leistungsziele samt dem daraus errechneten heutigen Stand und der verbleibenden Lücke, deine festen wöchentlichen Termine (Wochentag, Name, Sportart, Dauer und der übliche Inhalt), deine dauerhaften Hinweise samt ihrem Alter und, falls gesetzt, ihrer Frist, die Zeiträume, in denen du abwesend bist oder in den letzten acht Wochen warst (nur Beginn und Ende, ohne Grund) sowie eine Liste deiner letzten Einheiten mit Datum, Dauer, Distanz, Puls, Leistung, Belastung und, soweit angegeben, deinem Belastungsempfinden. Dazu kommen die Titel der für den Zeitraum geplanten Einheiten und der Einheiten, die du als ausgefallen gemeldet hast, samt dem Grund (keine Zeit, müde, krank). Hast du dich krank gemeldet, geht das Datum mit, bis zu dem du voraussichtlich ausfällst, denn die KI plant für diese Zeit nur Ruhetage und danach einen vorsichtigen Wiedereinstieg. Hast du Zyklusangaben hinterlegt, geht zusätzlich die daraus errechnete aktuelle Zyklusphase mit: der Zyklustag, die Zykluslänge und die Angabe, ob diese Länge gemessen oder geschätzt ist und wie stark deine Zyklen schwanken. Das Letztere gehört dazu, weil die KI wissen muss, wie genau sie die Phase nehmen darf. Hast du außerdem genug Einheiten bewertet, geht eine Auswertung deiner eigenen Bewertungen mit: je Zyklusphase, um wie viele Stufen dein Belastungsempfinden bei gleicher Belastung von den übrigen Phasen abweicht, und wie viele Einheiten und Zyklen dahinterstehen. Es sind Mittelwerte, keine einzelnen Bewertungen, und sie ersetzen im Anfragetext die allgemeinen Annahmen über Zyklusphasen. Die einzelnen Periodenbeginne, die Blutungsdauer, dein Geschlecht und die Angabe zur Verhütung werden nicht übermittelt. Hast du die Erholungswerte eingeschaltet, gehen zusätzlich der Abstand deines letzten gemessenen Tages zu deinem eigenen Normal mit (Schlafdauer, Herzfrequenzvariabilität, Ruhepuls, jeweils samt diesem Normal und dem Tag der Messung) und, sobald genug Einheiten bewertet sind, wie stark dein Belastungsempfinden bei gleicher Belastung an diesen Werten hängt. Auch das sind Mittelwerte und keine Liste deiner Nächte. Beim Chat zusätzlich deine Frage, die letzten Nachrichten des Gesprächs und dein aktueller Trainingsplan Tag für Tag; öffnest du den Chat auf einer geplanten oder aufgezeichneten Einheit, auch deren Werte. Nicht übermittelt werden Name, E-Mail-Adresse und GPS-Spuren.

Brevo (Sendinblue), Frankreich

Versand der Bestätigungsmail, der Mail zum Zurücksetzen des Passworts und der Nachricht zum Stand einer von dir eingereichten Rückmeldung. Übermittelt werden dabei deine E-Mail-Adresse, dein Name und der Inhalt der jeweiligen Mail, bei einer Rückmeldung also deren Überschrift und unsere Antwort. Ohne konfigurierten Mailversand entfällt dieser Schritt.

Strava, USA

Nur wenn du dein Strava-Konto verbindest. Wir rufen deine Aktivitäten ab; Strava erfährt dabei, dass und wann eine Anwendung mit deinem Zugriffstoken Daten abgeholt hat. In der Gegenrichtung meldet Strava uns, sobald sich an einer deiner Aktivitäten etwas getan hat, damit neue Einheiten ohne dein Zutun ankommen; diese Meldung enthält die Kennung der Aktivität und deine Athletennummer, die eigentlichen Daten holen wir danach selbst. Ziehst du die Freigabe bei Strava zurück, meldet Strava auch das, und wir löschen die Verbindung. Die Verbindung kannst du in deinem Profil jederzeit trennen.

Garmin, USA

Nur wenn du dein Garmin-Konto verbindest. Garmin meldet uns neue Einheiten und stellt die Originaldateien bereit. Beim Trennen der Verbindung melden wir die Anwendung bei Garmin ab.

OpenStreetMap Foundation, Vereinigtes Königreich

Nur auf der Website: Die Karte auf der Detailseite einer Einheit lädt ihre Kacheln von tile.openstreetmap.org. Dabei erfährt der Kartendienst deine IP-Adresse und welchen Kartenausschnitt du ansiehst. Öffnest du keine Karte, entsteht diese Verbindung nicht.

Apple, USA (nur in der App auf dem iPhone)

Die Karte einer Einheit in der App ist die Karte des Betriebssystems, auf dem iPhone also Apple Karten. Sie bekommt dafür den Streckenverlauf der angezeigten Einheit, und das ist mehr als ein Kartenausschnitt. Öffnest du in der App keine Einheit mit Karte, entsteht diese Verbindung nicht; auf der Website findet sie überhaupt nicht statt.

Google, USA (nur in der App auf Android)

Auf Android ist dieselbe Karte Google Maps und bekommt ebenso den Streckenverlauf der angezeigten Einheit. Es gilt dasselbe wie bei Apple Karten: nur in der App, nur beim Öffnen einer Einheit mit Karte.

Simple Cloud Notifier (simplecloudnotifier.de)

Damit wir von neuen Registrierungen und neuen Rückmeldungen erfahren, schickt die Anwendung eine Push-Benachrichtigung an unser eigenes Gerät. Übermittelt wird dabei der Name, den du bei der Registrierung angegeben hast, beziehungsweise die Art und die Überschrift deiner Rückmeldung. Nicht übermittelt werden deine E-Mail-Adresse, der Text der Rückmeldung und Trainingsdaten. Grundlage ist unser berechtigtes Interesse am Betrieb des Dienstes (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Bugfender, Spanien (nur in der App)

Stürzt die App ab oder scheitert der Abgleich mit dem Server, schickt sie ein kurzes Fehlerprotokoll an Bugfender, damit wir den Fehler finden, ohne dich danach fragen zu müssen. Übermittelt werden dabei der Zeitpunkt, die Fassung der App, das Gerätemodell, die Version des Betriebssystems, die Kennung deines Kontos und die Meldung selbst: bei einem Absturz die Stelle im Programm, bei einem gescheiterten Abgleich der Name des Vorgangs und der Fehlercode des Servers. Die Kennung deines Kontos geht mit, damit wir dich ansprechen können, wenn bei dir seit Tagen nichts mehr ankommt. Nicht übermittelt werden dein Name, deine E-Mail-Adresse, deine Trainings- und Gesundheitsdaten, deine GPS-Spuren und der Inhalt deiner Anfragen an die KI. Die Zeilen entstehen zuerst auf deinem Gerät und gehen erst hinaus, wenn etwas schiefgegangen ist; im gewöhnlichen Betrieb sendet die App nichts. Bugfender ist ein Unternehmen mit Sitz in Barcelona und speichert die Daten in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union; es verarbeitet sie ausschließlich in unserem Auftrag. Grundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren und fehlerfreien Betrieb der App (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Rechenzentrumsbetreiber

Die Anwendung läuft auf einem Server in einem Rechenzentrum in Deutschland. Der Betreiber verarbeitet die Daten ausschließlich in unserem Auftrag.

Anthropic, Strava, Garmin, Apple und Google sitzen in den USA, die Daten verlassen dort also die Europäische Union. Bei Strava und Garmin geschieht das nur, wenn du die jeweilige Verbindung selbst einrichtest, bei Apple und Google nur, wenn du in der App eine Einheit mit Karte öffnest. Die Übermittlung an Anthropic ist für die Planerstellung und den Chat technisch notwendig; verzichtest du auf diese Funktionen, findet sie nicht statt.

6. Speicherdauer

  • Konto, Profil, Einheiten, Wettkämpfe, Leistungsziele und Pläne: bis du sie löschst.
  • Rückmeldungen zur Anwendung: bis zur Löschung deines Kontos.
  • Die Einträge über deine erteilten Einwilligungen: bis zur Löschung deines Kontos. Eine kürzere Frist gibt es hier bewusst nicht, denn sie sind der Nachweis für die Verarbeitung, die bis dahin stattgefunden hat.
  • Unterhaltungen mit Peakova: 90 Tage nach der letzten Nachricht.
  • Bestätigungstoken für die E-Mail-Adresse: gültig 24 Stunden. Der Eintrag selbst wird spätestens eine Woche nach Ablauf gelöscht; so lange bleibt er, damit ein zweiter Klick auf denselben Link nicht wie ein Fehler aussieht.
  • Token zum Zurücksetzen des Passworts: gültig eine Stunde, der Eintrag wird spätestens eine Woche nach Ablauf gelöscht.
  • Sitzung im Browser: 30 Tage, oder bis du dich abmeldest.
  • Zugangsschlüssel für Apple Health: bis du ihn entfernst oder einen neuen erzeugst.
  • Eingetragene Periodenbeginne: 18 Monate, oder bis du sie löschst. Ältere brauchen wir für die Planung nicht mehr. Schaltest du das Lesen aus Apple Health ab, holen wir keine neuen mehr; die vorhandenen bleiben, weil du sie auch selbst eingetragen haben kannst und die Planung sie weiter braucht. Löschen kannst du sie einzeln, alle zusammen über die Angabe zum Geschlecht, oder mit deinem Konto.
  • Der Verlauf deiner Leistungswerte (FTP, Schwellenleistung Laufen, Schwellenpace, maximale Herzfrequenz, Ruhepuls, Körpergewicht samt dem Tag, ab dem sie galten): solange dein Konto besteht, oder bis du die Einträge löschst. Eine Frist gibt es hier bewusst nicht: Ein Eintrag von vor fünf Jahren ist genau das, was die Belastung deiner Einheiten von damals richtig stellt, und ohne ihn stünde deine Formkurve wieder auf dem heutigen Wert.
  • Dauerhafte Hinweise an die Planung: ohne Frist, bis du sie löschst. Hast du einem Hinweis eine Frist gegeben, wirkt er danach nicht mehr auf die Planung und wird 30 Tage nach Ablauf gelöscht. Die 30 Tage sind deine Gelegenheit, ihn zu verlängern, bevor er weg ist.
  • Eingetragene Abwesenheit (Beginn und Ende): solange dein Konto besteht, oder bis du den Zeitraum löschst. Eine Frist gibt es hier bewusst nicht, denn ein vergangener Zeitraum ist genau das, was eine Lücke in deinem Belastungsverlauf erklärt.
  • Schlaf samt Phasen und Schlafenszeiten, Herzfrequenzvariabilität und Ruhepuls als Verlauf: 180 Tage. Schaltest du die Erholungswerte ab, löschen wir sie sofort.
  • Meldungen von Garmin über neue Einheiten: bis du die Verbindung trennst oder dein Konto löschst.
  • Gemeldete Ausfälle einer geplanten Einheit samt Grund: bis zur Löschung deines Kontos. Sie sind der Verlauf, aus dem die Planung lernt.
  • Fehlerprotokoll der App bei Bugfender: 7 Tage. Diese Frist setzt Bugfender selbst durch. Auf deinem Gerät hält die App höchstens die zuletzt geschriebenen Zeilen vor und überschreibt die ältesten, sobald der Platz voll ist.
  • Protokoll der KI-Aufrufe: dauerhaft, weil es unsere Kosten belegt. Mit der Löschung deines Kontos verliert es jeden Bezug zu dir und enthält nur noch das Pseudonym.

Was eine Frist hat, wird von der Anwendung selbst aufgeräumt, und zwar einmal täglich für alle Konten. Die genannten Zeiträume sind deshalb der Stichtag und nicht die Sekunde: Zwischen dem Ablauf einer Frist und dem Löschen kann bis zu ein Tag liegen. Was du selbst löschst, ist sofort weg.

7. Cookies

Wir setzen nur Cookies, die für den Betrieb nötig sind. Es gibt keine Analyse, keine Werbung und kein Tracking, und wir binden keine Schriften oder Skripte von fremden Servern ein. Das Fehlerprotokoll der App (Abschnitt 5) ist keine Analyse: Es zählt keine Aufrufe, es misst keine Nutzung, und es entsteht nur, wenn etwas schiefgeht.

tp_session
Hält dich angemeldet. Läuft nach 30 Tagen ab, ist für Skripte im Browser nicht lesbar und wird nur über verschlüsselte Verbindungen gesendet.
strava_oauth_state, garmin_oauth_state, garmin_pkce_verifier
Sichern das Verbinden mit Strava und Garmin gegen Manipulation ab. Sie leben zehn Minuten und werden nach dem Rücksprung sofort gelöscht.
tp_theme
Merkt sich, ob du die Oberfläche dunkel oder hell möchtest. Läuft nach einem Jahr ab und enthält nichts weiter als diese eine Angabe. Bist du angemeldet, steht die Wahl zusätzlich in deinem Profil, damit sie auch auf einem anderen Gerät gilt.

Neben den Cookies legt die Website ein paar Anzeige-Einstellungen im lokalen Speicher deines Browsers ab: welche Ansicht du im Verlauf einer Einheit gewählt hast, ob im Abspieler Ansage und Mitteilung an sind, und ob du den Hinweis zum Ablegen auf dem Startbildschirm weggeklickt hast. Sie bleiben auf deinem Gerät, werden nie an uns gesendet und lassen sich über die Browsereinstellungen löschen. In der App liegen an derselben Stelle dein Anmeldetoken, die Zeitpunkte des letzten Abgleichs mit Apple Health und das Fehlerprotokoll aus Abschnitt 5: eine Kennung dieser Installation und die zuletzt geschriebenen Zeilen, die die App vorhält, bis sie sie im Fehlerfall verschickt oder überschreibt.

8. Automatisierte Entscheidungen

Die KI erstellt Trainingsvorschläge. Das sind Empfehlungen ohne rechtliche Wirkung, du entscheidest selbst, ob und wie du trainierst. Eine automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt. Die Vorschläge sind auch keine medizinische Beratung.

9. Deine Rechte

Du hast jederzeit das Recht auf

  • Auskunft über die zu dir gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO),
  • Berichtigung falscher Daten (Art. 16 DSGVO),
  • Löschung (Art. 17 DSGVO),
  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO),
  • Herausgabe deiner Daten in einem übertragbaren Format (Art. 20 DSGVO),
  • Widerspruch gegen Verarbeitungen auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 21 DSGVO),
  • Widerruf einer erteilten Einwilligung, mit Wirkung für die Zukunft (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).

Das meiste erledigst du selbst in der Anwendung: Profilwerte ändern oder leeren, die Verbindungen zu Strava und Garmin trennen, den Apple-Health-Zugang entfernen, einzelne Einheiten auf ihrer Detailseite löschen und unter Profil → Konto löschen das ganze Konto. Mit dem Konto verschwinden Profil, Einheiten samt Strecken und Messreihen, Pläne, Rückmeldungen und Unterhaltungen sofort und unwiederbringlich; erhalten bleiben allein das pseudonymisierte Protokoll der KI-Aufrufe, wie oben beschrieben, und das Fehlerprotokoll der App bei Bugfender, das die Kennung deines Kontos trägt und von selbst nach 7 Tagen abläuft. Willst du es früher los, genügt eine Nachricht an die Adresse in Abschnitt 1.

Auskunft und Datenübertragbarkeit bekommst du ebenfalls selbst und sofort: Unter Profil → Deine Daten mitnehmen lädst du alles, was zu deinem Konto gespeichert ist, als eine JSON-Datei herunter. Sie enthält Konto und Profil, alle Einheiten samt Strecken und Messreihen, Pläne, Wettkämpfe, Leistungsziele, feste Termine, Zyklusbeginne, den Verlauf deiner Leistungswerte, Erholungswerte, Unterhaltungen mit Peakova, deine Rückmeldungen und das Protokoll deiner KI-Aufrufe. Nicht enthalten sind dein Passwort und die Zugangstoken zu Strava, Garmin und Apple Health; die Datei nennt oben selbst, was fehlt und warum. Diese Funktion gibt es nur im Web und nicht in der App, wie das Setzen eines neuen Passworts.

Daneben steht unter Profil → Alle Einheiten als Dateien ein Archiv deiner Einheiten als GPX- oder FIT-Dateien, und einzeln findest du dieselben zwei Formate unten auf der Seite jeder Einheit. Beides gibt es hier und in der App. Das ist keine zweite Auskunft, sondern dieselben Daten in einem Format, das andere Portale einlesen. Wir speichern dafür nichts Zusätzliches und geben nichts an Dritte: Die Dateien entstehen beim Abruf aus deinen gespeicherten Messreihen und werden danach nicht aufbewahrt.

Für alles andere, für Berichtigung, Einschränkung, Widerspruch oder Fragen, schreibst du uns an info@blackforestbytes.de. Wir antworten unverzüglich, spätestens innerhalb eines Monats.

Du kannst dich außerdem bei einer Aufsichtsbehörde beschweren. Für uns zuständig ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Lautenschlagerstraße 20, 70173 Stuttgart.

10. Änderungen dieser Erklärung

Entwickelt sich die Anwendung weiter, passen wir diese Erklärung an. Maßgeblich ist die hier veröffentlichte Fassung mit dem oben genannten Stand.